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Unsere Golden Retriever Ersthündin Colina

Inhalt

- Steckbrief
- Austellungsergebnisse
- Erinnerung an unsere Colina
- Ahnentafel (neue Seite geht auf)



Golden Retriever Hündin Colina



Steckbrief Colina

Name: Colina vom Trauntal
Wurftag: 02-05-2002
Wurf-Geschwister: 8

Vater: Arno v. Beilebauern
Mutter: Briska vom Goldway

Eigene Würfe:

A-Wurf am 19.01.2004 |

B-Wurf am 13.06.2005 |

C-Wurf am 05.11.2006 |

F-Wurf am 16.05.2008



Untersuchungen:

HD = Hüften, OCD = Schultern, ECVO-Reg. Augenuntersuchung

HD-B ....... Übergangsform / fast normal / beidseits 108°
OCD ........ frei
Augen........ frei

Prüfungen

  • Jugendveranlagung Note: vielversprechend
  • Begleithundeprüfung I * = von 300 Punkten 263 erreicht = Sehr Gut
  • Begleithundeprüfung II von 300 Punkten 266 erreicht ein SEHR GUT
  • Agility I Maxi - VORZÜGLICH

Austellungsergebnisse

Turniere

Rang 4 bei den O.Ö.Landesmeisterschaften 2003 BH 1 - von 300 Punkten 276 erreicht

 

 

 

 

In Erinnerung an unsere geliebte Golden Retriever Hündin Colina

Rose Rose Rose Rose

 

Colina vom Trauntal 02.05.2002 bis 17.09.2013

 

Golden Retriever Colina am 16.9.2013


Unsere wundervolle, treue, stolze und liebevolle Rudelführerin ist am 17.09.2013 von uns  gegangen.


Am Freitag zuvor bekam Colina Durchfall, der am Sonntag zwar schon besser wurde, doch ihre Appetitlosigkeit wollten wir Montag Vormittag abklären. Der Ultraschall sprach Bände – es wurde eine Gebärmutterentzündung und einiges Unerklärliches sichtbar. Wir bekamen für Dienstag, 8Uhr Früh einen OP-Termin, wussten jedoch nicht, was uns an diesem Tag erwarten würde.


Den Montag verbrachten wir mit unserer Colina schon sehr bewusst und es schien, als ob sie sich auch bei manch anderen Leuten regelrecht verabschiedete. An diesem Tag gingen wir am Nachmittag mit ihr alleine spazieren und sie ging schnellen Schrittes und stolz ihren gewählten Weg, markierte da und dort und genoss es richtig, durch die Siedlung zu marschieren.  Auch den Abend verbrachte sie mit uns in aller Ruhe und Gelassenheit, als würde sie uns sagen: „es ist alles in Ordnung, ihr braucht euch keine Sorgen machen!“


Am 17.9. ging unser Mädchen hoch erhobenen Hauptes und Schwanz wedelnd zum Tierarzt hinein. Sie freute sich, Daniela zu sehen! In Gedanken sagte ich ihr, dass ich da bin und sie begleite, was auch immer kommt. Colina bekam die Narkose, wir legten sie auf den OP-Tisch und kurze Zeit später erfuhr ich das, was man beim Ultraschall nicht gesehen hatte. Sie hatte alles voller Krebs, die Milz, die Leber, der Darm - ein Wunder dass sie keine Schmerzen hatte! Jetzt war er da, der Abschied, den ich schon die ganze Zeit gespürt hatte. Es tut so sehr weh, unser geliebtes Wesen gehen zu lassen.


Ich bin Energetikerin und vertraut mit Channeling. Schon so oft habe ich mir auf diesen, etwas unüblichen Weg Rat geholt,  was mir in meinem Leben immer wieder weitergeholfen hat.


So auch diesmal, denn ich wollte die Hintergründe wissen. Ich wollte wissen, wie es Colina wirklich gegangen ist. Ich wollte wissen, warum sie so früh von uns gegangen ist. Ich wollte wissen, warum in dieser Form! Ich wollte wissen, ob wir etwas übersehen hatten!

 


Am 19.09.2013 bekam ich die folgende Nachricht gechannelt:


Colina´s Worte im menschlichen Ausdruck (Channeling Claudius):


Zunächst mal, als erstes, ein herzliches Dankeschön für ein wirklich gutes Leben in deiner Obhut.
Ein Dankeschön dafür, dass es Respekt, Sorgsamkeit und ganz viel Liebe gegeben hat.
Ein Dankeschön dafür, dass ich immer einen besonderen Platz - so habe ich es  wahrgenommen -

in deinem Leben haben durfte.
Ein Dankeschön dafür, dass auch oder obwohl es viele Veränderungen gegeben hat – Veränderungen, die dich schon sehr mitgenommen haben - die nie beinhaltet haben, dass zwischen uns etwas anderes ist.
Ein Danke dafür, dass du nie überlegt hast, nie, mich nicht bei dir zu lassen.

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Wenn die Zeit gekommen ist, ist die Zeit gekommen! Das weißt du doch am besten!
Und wenn die Zeit da ist, sollte man nichts anderes tun, als sich hinzugeben.
Die Zeit, die wir beide miteinander hatten, ist  für mich in der Wahrnehmung eine viel Längere.
Ich war ganz lange bei dir.... du warst ganz lang bei mir! Ich bin viel älter geworden als es scheint!
Alt genug! ....Zeit genug! ....Es ist mir wichtig gewesen, aktiv und kraftvoll aus dem Leben zu treten.
Ich wollte nicht schwach sein und krank! Ich wollte den meinen zeigen, dass sie keine Angst haben müssen! Vor nichts!
Ich wollte, dass du mich in Erinnerung behältst wie ich immer war! Stark mit Freude am Leben!


Ich habe es gewusst, schon einige Zeit, dass etwas nicht stimmt!
Aber es hat nicht weh getan! Es war nur ein Impuls, eine Sache, die ich gespürt habe - etwas, das in der Luft gelegen hat.

Ich habe es nicht denken können: „jetzt sterbe ich dann“!  
Ich habe gewusst, etwas ändert sich, es ist Zeit!.......... Eine neue Reise beginnt!

 


CLAUDIUS, die energetische Weisheit selbst, gab mir noch viele Informationen zu meinen Fragen (gechannelt):

 
Du siehst also, dass sie sehr wohl eine Ahnung hatte! Das ist ja auch ganz klar - natürlich! Dass sie sich nicht dagegen gewehrt hat, das ist gut! Das kann sie nur, weil sie in einem loslassendem Umfeld war, also ein SIE loslassendes! Das ist sehr erleichternd, wenn die Hundebesitzer nicht klammern - wenn sie nicht zittern und jammern, weil das geliebte Tier sich auf den Weg macht! Das ruft oft hervor, dass die Tiere sich quälen und noch bleiben, damit sich der Mensch langsam daran gewöhnen kann! Das ist das Gute, dass das hier nicht nötig war, dadurch hatte sie es viel leichter. Damit hast du ihr sehr viel gegeben und sie sehr unterstützt in ihrem Unterfangen. Und sie ist gut gestorben, sie ist gut gegangen. Sie hat gewusst, als sie da hineinging (zum Tierarzt), dass sie nicht mehr rauskommt.
 „Ich bin bereit“, hat sie gesagt in ihrer Haltung, „ich bin bereit, diesen Weg zu gehen! Ich bin mutig, sei du auch tapfer!“ Sie hat sich um dich keine Sorgen machen müssen! Das was du jetzt spürst ist der Abschied, ist die Trauerarbeit. Aber sie hat sich keine Sorgen machen müssen, weswegen sie es hinauszögern hätte müssen. Und wenn ich mich mit ihr verbinde, spüre ich, dass sie sehr viel Zeit mit euch, mit dir hatte. Es ist eine andere Wahrnehmung in ihr als in dir! Denn ihre Lebenszeit ist für sie viel länger, viel intensiver, viel mehr, als wenn du zurückschaust und sagst, warum ist sie nur 11 Jahre geworden. Es ist auch nicht so, es kommt ja auch manchmal vor, dass ein Hund müde ist, dass er sagt „ich mag nicht mehr, es ist genug“. Es ist nicht mal so, dass ich eine Lebensmüdigkeit in ihr wahrnehme, sondern eine selbstverständliche Entscheidung „Es ist okay!“ - „Es ist jetzt okay!“

 


Weitere Nachricht von Colina in menschlichen Worten (Channeling Claudius):


Ich habe meine Zeit mit Arbeit verbracht - sie ist für mich abgeschlossen - ich habe viel geleistet und ich habe mich reingehängt - und ich habe g´schaut, dass alles passt. Ich war eine gute Achtgeberin -  ja, nicht nur auf das tierische Rudel, sondern auch auf das menschliche. Ich habe alles versucht, gut hinzu kriegen und es hat mir Freude gemacht und jetzt bin ich müde und mag es nicht mehr machen.
Ja, es ist die Zeit gekommen, es ist die Zeit der Ruhe gekommen, es ist die Zeit - ja - des Heimgehens gekommen - keine Verantwortung, keine Achtsamkeit und keine Aufgabenstellung mehr.

 


Claudius‘ Erklärung dazu (gechannelt):


Es würde in einer anderen Form sichtbar werden, wenn sie unter großen Schmerzen diesen Krebs erlebt hätte, das wäre dann eine andere Geschichte. Da müsste man schau´n, was hat denn für den Hund nicht gepasst, denn da hat was nicht gepasst. Das ist eine völlig andere Geschichte. Hier habe ich einen Hund, der KEINE Schmerzen hatte - bis zum Schluss und das kann ich nicht vergleichen mit einem Hund, der Krebs hat und Schmerzen hat und sich windet oder vielleicht phlegmatisch wird. Das kann ich nicht vergleichen.


Hier habe ich einen Vorgang, wo dieser Krebs einfach benützt wird, damit es eben zu Ende geht, weil es ja irgendwie zu Ende gehen muss, verstehst du! Also, das ist vom Hund aus eine völlig andere Geschichte und das betrifft auch die Besitzer in einer völlig anderen Form. Euer Hund hat kein falsches Leben gehabt, ihr habt nichts falsch gemacht! Da ist nichts, was dafür Schuld oder was dafür zeichnen würde, dass ihr etwas gemacht habt, egal ob das jetzt mit äußeren Maßnahmen zu tun hat, also Fütterung, Hege, Pflege oder eben mit inneren Abläufen. Da ist nichts falsch gelaufen. Nur wenn ein Hund beschließt - natürlich könnte er auch einfach umfallen, das ist schon ganz klar! Das wäre AUCH eine Entscheidung gewesen, aber dann wäre dieser Abschied nicht möglich gewesen. Also was soll ich denn bitte machen, wenn ich ein Tier bin, das das Familienleben so lebt, wie sie es erlebt hat und sich so wohlfühlt und die Menschen und Tiere um sie herum so liebt. Was soll sie denn machen, damit  es dann auch in einem guten Abschiedsprozess möglich ist, der für keine Seite leidvoll sein soll! Also wenn sie sich einfach umfallen lässt, dann ist das ein Schock für alle. Da kann sie sich nicht verabschieden und ihr euch nicht verabschieden. Also ist ein Prozess stattgefunden in ihr, der dafür gesorgt hat - ohne Schmerzen -, dass dieser Abschied passieren kann und es dann trotzdem so schnell gegangen ist, als hätte sie einen Herzinfarkt gehabt - fast! Und trotzdem war es ein sanfter Ausklang. Ich kann da nichts sehen, wo ich sage, „na das habt ihr jetzt davon, jetzt hat euer Hund diesen Krebs gehabt, na bitte, hinten und vorne hat es nicht gepasst, bei ihr nicht und bei euch nicht“, das ist überhaupt nicht fühlbar, gar nicht! Aber sie hat die Entscheidung treffen müssen, „was tue ich jetzt“, das heißt, die Hundeseele hat sie getroffen. „Was machen wir jetzt, wie kann dieses Verantwortlich sein und dieses Achtsam sein und dieses Aufpassen dürfen/müssen - wie kann das jetzt so aufhören und wie können wir heimgehen, so dass es für alle Beteiligten eine gute Sache ist!“


Es ist ja nicht nur so, dass du gewusst hast, dass es soweit ist, dass sie gewusst hat, dass es soweit ist, alle Hunde haben es gewusst. Und was hat das in der Hundegesellschaft im Rudel bewirkt? Panik? Entsetzen? Gar nicht, weil ja alles in Ordnung ist, es ist ja alles in Ordnung. Denn sie ist ja nicht mal fühlbar weg - verstehst du - sie ist halt nicht mehr da, weil der Leib nicht mehr da ist! Aber es ist total in Ordnung und dieser Abschied zwischen dir und ihr ist ja auch zwischen ihren Hunden und ihr passiert. Da hat es ja Informationen gegeben - sie hat ja alles ordentlich zurück gelassen – ja, sie hat es ordentlich hinterlassen. Sie war fertig, sie hat gehen können, sie hat alles gemacht. Glaubst du, ein Hund geht mit hoch erhobenem Haupt rein, wenn es ihm nicht gut geht? Glaubst du, dass sie das gewagt hätte, wenn da draußen noch alles Mögliche gewartet hätte oder wenn du zusammen gebrochen wärst und sie nicht hättest gehen lassen? Glaubst du, sie hätte das getan?........ Dann hätte es allmählich angefangen, Schmerz zu werden, da habt ihr gar nicht hin müssen!


Wenn ein Mensch ein Tier liebt, so wie du sie geliebt hast und immer noch liebst, dass es immer zu früh ist, ja auch wenn sie erst in 3 Jahren gestorben wäre - verstehst du, es ist immer dieser Schmerz, es ist immer dieses furchtbare „ich muss dich gehen lassen und dich verabschieden“! Das ist aber DEINE Wahrnehmung, IHRE ist eine völlig andere! Für sie ist die Zeit ganz anders gelaufen, sie hat eine völlig andere Zeit erlebt als du, im Zeitgefühl! Für sie ist das viel länger gewesen, viel, viel, viel länger! Glaubst du, eine Eintagsfliege hat das Gefühl, dass sie nur einen Tag lebt? Sie hat das Gefühl, sie hat ein wahnsinnig langes Leben. Jedes Tier auf dieser Welt hat eine andere Form des Zeitgefühls, und es gibt Tiere, die leben ganz kurz - aber glaubst du im Ernst, dass sie glauben, sie leben kurz? Belinda, die Zeit gibt es nicht! Und für deine Hündin war eine andere Zeit als für dich!“


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Rose

 

 

Unsere geliebte Colina!


Danke für die sehr schönen Worte! Es ist etwas leichter und doch sind wir sehr traurig und du fehlst uns  so sehr. Die Zeit heilt alle Wunden, sagt man und wir haben auch Zeit - alle Zeit der Welt!
Wir danken dir für deine Zeit, die du bei mir/uns verbracht hast.
Wir danken dir für die Welpen, die du uns geschenkt hast und die du so liebevoll aufgezogen hast.
Wir danken dir für die Leichtigkeit, die du uns vorgelebt hast.
Wir danken dir für deine Liebe und die Freude, die du verkörpert hast.


Abschied nehmen ist für uns Menschen nie etwas Leichtes. Wir haben Gefühle, die uns oft Angst machen, weil wir nicht so im Vertrauen und Wissen leben, wir du es tust. Was wir nicht sehen können, existiert oft nicht für uns, weil wir immer Beweise brauchen. Einfach glauben ist für uns oft zu schwer, weil wir alles vergessen haben. Wir beneiden dich für deine Weisheit und Ruhe, die du so offensichtlich ausgestrahlt hast. Wir lieben dich, über alle Grenzen hinaus – DANKE und vielleicht sehen wir uns wieder!


In Liebe, dein Menschenrudel
Belinda und Roland , Bernhard und Melanie, Matthias und Jacqueline